EUFOR 2020


Disclaimer: Alle Handlungen und Namen sind frei erfunden, haben nichts mit der Realität zu tun. Parallelen sind nicht beabsichtigt

Lage

Malden 2019, mit der Veröffentlichung der privaten Gespräche von Ministerpräsident Bisset, wurde das Land in eine tiefe politische Krise gestürzt.
Den Gesprächen nach, hatte der Ministerpräsident wohl einige krumme Geschäfte am Laufen. Bisset selbst war bis dahin ein beliebter Ministerpräsident gewesen,
Er reformierte das Land und brachte viele internationale Investoren nach Malden. Vorallem der Bankenstandort Malden profitierte von der Bisset-Reform.
Diese lockerte die Regulierung der Investment-Branche.

Nachdem die Gespräche veröffentlicht wurden, brach der Bankensektor fast vollkommen zusammen. Die Arbeitslosigkeit schoss in die Höhe und viele kleine Unternehmen mussten schliessen.
Ministerpräsident Bisset ist auf Grund der Vorwürfe zurückgetreten und hat das Land verlassen. Die Übergangsregierung wird zurzeit von Innenminster Coté geleitet.
Nachdem es bei Protesten in Le Port zu heftigen Ausschreitungen zwischen der Polizei und den Protestierenden kam, wurde die Lage in Malden immer kritischer.
In Brüssel wurde daher eine Sondersitzung abgehalten, in welcher beraten wurde, was die Übergangsregierung nun für Massnahmen treffen will. Auch wurde Russland nach Brüssel eingeladen.
Russland besitz eine kleine Insel in den Gewässern von Malden. Diese Insel besitzt Russland seit dem Malden-Konflikt in den 80er Jahren.
Man kam überein, dass ab Januar 2020 eine EUFOR Mission mit dem Namen “South Freedom” starten soll. Ziel der Mission ist es die innenpolitische Lage zu stabilisieren.

Auftrag

Die FRDF wird unter britischem Kommando gestellt. Dadurch ergiebt sich folgender Auftrag für die FRDF:

Einheiten

Aus dem folgendem Auftrag erhalten folgende Einheiten einen Marschbefehl:

Zusätzliche Kontingentskräfte